Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert es, bis CIN 1 abklingt?
Ohne medizinische Intervention eliminiert das Immunsystem auf natürliche Weise über 90 % der Infektionen innerhalb eines Jahres. Knapp 1 % der CIN-1-Läsionen entwickeln sich zu Krebs, während sich etwa 60 % der Läsionen ohne Therapie zurückbilden. Unbehandelt können sich jedoch schätzungsweise 5 % der CIN-2-Fälle und 12 % der CIN-3-Fälle zu invasivem Krebs entwickeln. Studien zufolge heilen acht von zehn HPV-Infektionen innerhalb eines Jahres von selbst aus.
Was sind die Risikofaktoren für CIN 1?
Die gleichen Risikofaktoren, die mit einer HPV-Infektion und Gebärmutterhalskrebs in Zusammenhang stehen, sind auch mit CIN assoziiert. Dazu gehören:
● Sexuelles Verhalten in einem frühen Stadium.
● Mehrere Sexualpartner.
● Sexualpartner mit hohem Risiko (d. h. ein Partner mit mehreren Sexualpartnern oder bekannter HPV-Infektion).
● Andere sexuell übertragbare Infektionen.
● Vulväre, vaginale oder anale Dysplasie in der Vergangenheit.
● Immunsuppression.
● Gewohnheitsmäßiges Rauchen.
● Sexuelles Verhalten in einem frühen Stadium.
● Mehrere Sexualpartner.
● Sexualpartner mit hohem Risiko (d. h. ein Partner mit mehreren Sexualpartnern oder bekannter HPV-Infektion).
● Andere sexuell übertragbare Infektionen.
● Vulväre, vaginale oder anale Dysplasie in der Vergangenheit.
● Immunsuppression.
● Gewohnheitsmäßiges Rauchen.
Wie werden CINs 2 und 3 verwaltet?
Aufgrund der höheren Progressionsrate und der geringen Rate an Spontanremissionen wird empfohlen, dass die meisten Frauen mit CIN 2 oder CIN 3 eine Therapie erhalten. Bei sorgfältiger Patientenauswahl werden sowohl ablative als auch exzisionelle Verfahren mit vergleichbaren Erfolgsraten (Heilung > 90 %) angewendet.